Langzeitfasten versus Intermittierendes Fasten

February 15, 2019

Warum intermittierendes Fasten nicht die gleichen Effekte wie Langzeitfasten erreicht!

 

IMF ist nicht wirklich fasten, der Körper geht nicht wirklich in den Fasten Modus.

 

Wir verdauen trotz Fasten immer noch unsere letzte Mahlzeit. Unser Körper braucht 24 – 30 Stunden ohne Nahrung, bevor er nichts mehr verdauen kann und wirklich beginnt zu fasten.

Erst braucht er 8 h um die Nahrung direkt zu verdauen und dann beginnt die Periode, in der der Körper, die Makronährstoffe zerlegt und in der Zelle verarbeitet. Die dafür benötigten Hormone sind noch aktiv, wie zum beispiel Insulin und Wachstumshormone.

 

Ab 30 Stunden beginnt er Körper biologisch gesehen erst zu fasten.

 

Auch in den ersten 30 Stunden gibt es viele gute Effekte, aber wenn wir dazwischen essen, ist unser Körper immer noch im Wachstumsmodus. Er isst und lagert, er isst und lagert ein….Da er denkt, in einer Hungerphase zu sein, lagert er vielleicht sogar mehr ein.

 

Wenn wir immer essen,  entstehen mehr Defekte in den Zellen, die nicht repariert und weggeräumt werden können, weil er Körper keine Zeit und Energie dafür hat. Die Zellen machen Fehler, die Mitochondrien gehen kaputt.

Der Blutzucker steigt immer wieder an. Es entstehen Entzündungen im Körper. Das Insulinsystem versagt, wir entwickeln Insulinresistenz und Autoimmunkrankheiten. 

 

Erst ab dem dritten Tag wandelt der Körper Stammzellen um.

Bei Fasten über drei Tage, merkt der Körper es kommt keine Nahrung mehr. Er fängt jetzt an zu reparieren und abzubauen, um Proteine zu recyceln. Man nennt das Autophagie, er nutzt seine eignen Substanz. 

 

Der Körper fängt jetzt auch an mehr körpereigene Stammzellen umzuwandeln.  Diese produzieren dann auch wieder mehr Stammzellen.

Diese gehen in die Organe, den Blutstrom, und helfen dem Körper sich zu reparieren und zu erneuern. 

 

Deshalb ist Fasten ein Weg um Krankheiten zu heilen, rückgängig zu machen.

 

Da Stammzellen neue Zellen bilden können. Studien haben gezeigt, dass durch Fasten neue Stammzellen entstehen, die sich dann in der Bauchspeicheldrüse zu neue Betazellen entwickelt haben. So lassen sich viel unserer Zivilisationskrankheiten rückgängig machen.

 

Langzeit Fasten ist nachhaltiger

 

Nach 5 Tagen Fasten sind noch drei bis sechs Monate später signifikante Veränderungen im Stoffwechsel sichtbar:

  • Zum einen Gewichtsabnahme, besonders im Bauchbereich

  • Mehr Muskelaufbau

  • Die Signalwege in den Zellen gehen wieder auf ein Niveau zurück, als wäre man 20 Jahre

  • Blutdruck, Cholesterin, und alle Blutwerte sind besser

  • die stille Inflammation, die Entzündungsneigung des Körpers lässt nach

  • Hautbild und Gewebe sind straffer und verjüngt

 

Wir ersetzten also alte Zellen durch neue, das ist inneres Antiaging!

 

 

 

 

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